Auswirkungen des demografischen Wandels auf die Bereiche Infrastruktur und Raumplanung in NRW bis 2030

Die Entwicklungen in den Bereichen Infrastruktur und Raumplanung in NRW bis zum Jahr 2030 waren Gegenstand der Sitzung der Enquetekommission “Bewertung der Tragfähigkeit der öffentlichen Haushalte in Nordrhein-Westfalen“. Aufgrund der immer älter werdenden Bevölkerung und der zurückgehenden Geburtenrate wird insbesondere dieses weitgefächerte Themengebiet einen nachhaltigen Einfluss auf die Tragfähigkeit der öffentlichen Haushalte in NRW haben. Um sich ein möglichst umfassendes Meinungsbild zu schaffen, hat die Enquetekommission verschiedene Institute und Vertreter aus verschiedenen Städten und Kommunen in NRW gebeten, hierzu ihre Stellungnahmen abzugeben. Diese haben ihre Einschätzungen vor der Enquetekommission vorgetragen und mit den Mitgliedern der Kommission über ihre Prognosen und Handlungsempfehlungen beraten.
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Bürgerservice des Justizministeriums NRW: Experten informieren über Vorsorgevollmacht und rechtliche Betreuung bei Krankheit und Behinderung

Antworten und Ratschläge für Angehörige und Betroffene am 4. Dezember 2014
Das Justizministerium teilt mit:
Der Start in ein neues Jahr ist für viele Menschen ein Grund, sich wieder  guten Vorsätzen zu widmen. Aber nicht nur Diät, Sport und mehr Freizeit sind gute Vorsätze, auch rechtliche Themen, wie zum Beispiel die Vorsorgevollmacht sollten Beachtung finden. In zwölf Monaten kann viel geschehen – vom Eisunfall im Winter über den Sturz mit dem Rad bis zum Betriebsunfall. Im schlimmsten Fall ist man durch solche Geschehen wochenlang im Krankenhaus handlungsunfähig. Dass automatisch dann die Angehörigen Angelegenheiten für einen regeln können, wird zwar vorausgesetzt, doch die Realität sieht anders aus. Daher ist es wichtig rechtzeitig mit einer Vorsorgevollmacht zu regeln, wer sich im Krankheitsfall beispielsweise um die Bankgeschäfte und andere wichtige Angelegenheiten kümmern soll.
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Ein guter Vorsatz für das neue Jahr: „Ich treffe Vorsorge“

Das Justizministerium teilt mit:

Der Start in ein neues Jahr ist für viele Menschen ein Grund, sich wieder den „guten Vorsätzen“ zu widmen. Aber nicht nur Diät, Sport und mehr Freizeit sind gute Vorsätze, auch rechtliche Themen, wie zum Beispiel die Vorsorgevollmacht sollten im neuen Jahr Beachtung finden. In zwölf Monaten kann viel geschehen – vom Eisunfall im Winter über den Sturz mit dem Rad bis zum Betriebsunfall. Im schlimmsten Fall ist man durch solche Geschehen wochenlang im Krankenhaus handlungsunfähig. Dass automatisch dann die Angehörigen Angelegenheiten für einen regeln können, wird zwar vorausgesetzt, doch die Realität sieht anders aus. Daher ist es wichtig, rechtzeitig mit einer Vorsorgevollmacht zu regeln, wer sich im Krankheitsfall beispielsweise um die Bankgeschäfte und andere wichtige Angelegenheiten kümmern soll.
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Experten informieren über Vorsorgevollmacht und rechtliche Betreuung bei Krankheit und Behinderung

Bürgerservice des Justizministeriums NRW: Experten informieren über Vorsorgevollmacht und rechtliche Betreuung bei Krankheit und Behinderung

Antworten und Ratschläge für Angehörige und Betroffene am 7. November 2013
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Auch für die Freizeit: Vorsorge treffen für den Ernstfall

Hausfrau und Mutter, 42 Jahre alt, ein Fehltritt beim Fenster putzen – Lehrling, 19 Jahre, Sportunfall – danach kann alles anders sein, unabhängig vom Alter.
Experten aus der Justizverwaltung beantworten Fragen zum Thema am Telefon.
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Vorsorge für sich selbst treffen – schnell, kostenlos und wichtig für jeden

Experten informieren über rechtliche Betreuung bei Krankheit und Behinderung. Ratschläge per Telefon für Angehörige und Betroffene am Donnerstag, 6. September 2012 von 15.00 bis 16.30 Uhr.
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