Änderung des Tariftreue- und Vergabegesetzes sorgt für gerechte Gehälter und eine faire Wirtschaft

Zur heute verabschiedeten Novelle des „Tariftreue- und Vergabegesetzes Nordrhein-Westfalen“ erklärt Michael Hübner, stellvertretender Vorsitzender der SPD-Fraktion im Landtag NRW:
„Mit der Änderung des Tariftreue- und Vergabegesetzes NRW zeigt die SPD-Fraktion erneut, dass sie Gutes stetig verbessert und dabei die Interessen der Arbeitnehmerinnen und Arbeitnehmer fest im Blick hat. Wir haben den Mindestlohn harmonisiert und stellen damit die ‚Gute Arbeit‘ und ihre faire Bezahlung in den Mittelpunkt. Unternehmen müssen bei öffentlichen Ausschreibungsverfahren nachweisen, dass sie ökologische, soziale und ethische Standards einhalten. Wir stärken so gerechte Gehälter und eine faire Wirtschaft.
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FES-Veranstaltung „Die Zukunft von Mittelstand und Handwerk“

Am 3. November 2016 lud die Friedrich-Ebert-Stiftung zur Podiumsdiskussion in die Handwerkskammer Aachen ein, um über die Zukunft von Mittelstand und Handwerk in Nordrhein-Westfalen zu debattieren. Der Fachkräftemangel und die Frage, wie Unternehmen und Politik ihm entgegen wirken können, standen im Mittelpunkt der Diskussion.
Die Impulsvorträge übernahm Daniela Jansen MdL. Da Dr. Rosemarie Kay (Institut für Mittelstandforschung) kurzfristig verhindert war, hatte sich Daniela Jansen bereit erklärt, auch Teile des Vortrages von Frau Kay zu übernehmen.
Dass es gegenwärtig keinen allgemeinen, gesamtwirtschaftlichen Fachkräftemangel in Nordrhein-Westfalen gebe, war eine der Kernaussagen aus dem von Rosemarie Kay übernommenen Vortrag. In einzelnen Regionen und bestimmten Branchen wie beispielsweise dem Dienstleistungssektor sei der Mangel an qualifiziertem Personal aber durchaus festzustellen.

Megatrends im Handwerk
In ihrem eigenen Impulsvortrag hob Jansen die vier Megatrends hervor, die das Handwerk in NRW derzeit bestimmen:
– Der demografische Wandel
– Digitalisierung und Vernetzung
– Leben und arbeiten in der Wissensgesellschaft
– Zuwanderung und Flucht
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Online-Dialog #JUKON16 – Land Nordrhein-Westfalen fragt junge Menschen nach ihren Ideen für die Zukunft

Wie willst du in Zukunft leben? Diese Frage steht im Mittelpunkt des Online-Dialogs #JUKON16, an dem sich junge Menschen zwischen 16 und 25 Jahre vom 07. April bis 04. Mai 2016 beteiligen können. Der Online-Dialog wird von den Ministerien für Wissenschaft, Bauen, Arbeit und Wirtschaft sowie der Staatskanzlei durchgeführt.
Unter www.jukon16.nrw finden sich sechs Themen, die sich mit dem Leben in der Stadt, dem Dialog zwischen jungen Menschen und Unternehmen, mit Energieversorgung, Wirtschaft und Arbeit und der Frage, was Forschung und Wissenschaft für den Menschen tun sollen, beschäftigen.
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„Made in Aachen“ – Unternehmensbesuche mit Wirtschaftsminister Garrelt Duin

„Wirtschaft 4.0 – „Made in Aachen“:
Unter diesem Motto stand der Besuch von NRW-Wirtschaftsminister Garrelt Duin, der auf Einladung der Landtagsabgeordneten Daniela Jansen in ihren Wahlkreis gekommen war.
Zwischen innovativem Mittelstand und moderner Kreativbranche machte sich Minister Duin einen Tag lang ein Bild der Aachener Unternehmenslandschaft.
Dabei ging es von Kornelimünster (Firma Schell Grüntechnik) über den Lousberg (Interactive Pioneers) bis in den Papiermühlenweg (Agentur Crolla Lowis).
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Enquetekommission widmet sich Zukunft von Handwerk und Mittelstand in NRW

Die Enquetekommission zur „Zukunft von Handwerk und Mittelstand in NRW“ (EK VI) hat ihre Arbeit aufgenommen. Das Gremium konstituierte sich unter Leitung von Landtagspräsidentin Carina Gödecke. Zum Ausschussvorsitzenden gewählt wurde Ralph Bombis (FDP). Stellvertretende Vorsitzende ist Daniela Jansen (SPD).
Der Landtag hatte die Einsetzung der Kommission am 20. Mai 2015 auf Antrag der FDP-Fraktion einstimmig beschlossen. Das Gremium soll „Impulse zur Sicherung und Stärkung von Qualifikation und Fachkräftenachwuchs sowie Gründungskultur und Wettbewerbsfähigkeit“ erarbeiten.
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KiTa „Karlinis“: Erste Aachener betriebsnahe Verbundkita offiziell eingeweiht

Aachen, 27. April 2015.
Die Firmen Grünenthal, FEV, Babor, Blitzschutzbau Rhein-Main und MÄURER & WIRTZ weihen am heutigen Montag offiziell die erste öffentlich geförderte betriebsnahe Verbundkita in Aachen ein. Die meisten der insgesamt 70 Kinder werden bereits seit Januar in der KiTa „Karlinis“ von Erzieherinnen und Erziehern des Trägers educcare betreut. Bis August dieses Jahres werden insgesamt 70 Kinder zwischen sechs Monaten und sechs Jahren in sechs Gruppen im Gebäude in der Kaubendenstraße in ihr „zweites Zuhause“ gefunden haben. Der Name „Karlinis“ wurde von einer Jury bestehend aus Vertretern des Trägers und der Unternehmen sowie dem Oberbürgermeister aus über 480 Vorschlägen, die die Mitarbeiterinnen und Mitarbeiter der beteiligten Unternehmen einreichten, ausgewählt. Politik und Verwaltung lobten das Engagement der Unternehmen, die Vereinbarkeit von Beruf und Familie für Mitarbeiterinnen und Mitarbeiter mit dem KiTa-Projekt ganz konkret zu verbessern.
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Erster Wettbewerbsaufruf „CreateMedia.NRW“ setzt Startpunkt für die EFRE-Förderung für Wachstum und Beschäftigung

Das Ministerium für Wirtschaft, Energie, Industrie, Mittelstand und Handwerk und das Ministerin für Bundesangelegenheiten, Europa und Medien teilen mit:
40 Millionen Euro aus dem Europäischen Fonds für Regionale Entwicklung (EFRE) stehen in der aktuellen Förderperiode für den Leitmarkt Medien und Kreativwirtschaft zur Verfügung. Weiterlesen

Ein Tag im Öcher Einkaufszentrum: Tatkraft-Auftakt bei Rewe Stenten

Montagmorgen: für den Rewe-Supermarkt am Krugenofen beginnt der Tag sehr früh. Bereits ab 6 Uhr wird frische Ware angeliefert und auch die Verwaltungsfachleute sind schon um 7 Uhr im Büro und checken die Zahlen der vergangenen Woche am Computer.
Ich habe Glück, denn mein Tag beginnt erst ab 10 Uhr. Ich darf ihnen über die Schulter schauen. Und ich staune später bei Frau Hartnack, Mitglied der Marktleitung, nicht schlecht: wie aufwendig und logistisch ausgefuchst so ein Supermarkt funktioniert, hätte ich nie gedacht.
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VisionPlus Unternehmerinnenpreis 2014

Sehr geehrte Damen,

heute möchten wir Sie als INA-Mitglied oder an den Netzwerkaktivitäten Interessierte gezielt ansprechen und Sie auf eine besondere Möglichkeit hinweisen: Auch in diesem Jahr zeichnet die GründerRegion Aachen mit dem VisionPlus Unternehmerinnenpreis engagierte Unternehmerinnen und erfolgreiche Geschäftsmodelle aus Aachen, Düren, Euskirchen und Heinsberg aus. Voraussetzung ist, dass das Unternehmen im Zeitraum von 2002 bis 2011 gegründet wurde. Dies ist eine gute Möglichkeit, das eigene Unternehmen zu präsentieren und vor einer Jury vorzustellen. Die Preisträgerinnen erhalten Geldpreise und einen Beratungsgutschein.

Wenn Sie sich selbst für den Preis bewerben möchten, füllen Sie einfach die beiliegenden Bewerbungsunterlagen aus und schicken sie bis zum 1. Juli 2014 an die GründerRegion Aachen. Wir würden uns ebenfalls freuen, wenn Sie andere selbständige Frauen, ganz besonders auch Ihnen bekannte Migrantinnen, auf diese Chance hinweisen.

Weitere Informationen finden Sie auch unter
http://www.gruenderregion.de/wettbewerbe/visionplus/zielsetzung.html

Zahl der Unternehmensinsolvenzen in NRW gesunken

Minister Duin: Weniger Insolvenzen heißt steigende Wirtschaftskraft – ein gutes Signal für Nordrhein-Westfalen
Rund 8.800 Unternehmen in Nordrhein-Westfalen haben im vergangenen Jahr bei den Amtsgerichten Insolvenz angemeldet. Das waren 16,6 Prozent weniger als 2012, so IT.NRW, das Statistische Landesamt in Düsseldorf. Zuletzt gab es im Jahr 2001 eine geringere Anzahl von Unternehmensinsolvenzen in Nordrhein-Westfalen.
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