Besuch der reformpädagogischen Sekundarschule am Dreiländereck

Am 6. März 2015 besuchte Daniela Jansen die reformpädagogische Sekundarschule am Dreiländereck. Momentan besuchen ca. 210 Schülerinnen und Schüler die Schule; unter diesen befinden sich ca. 100 unbegleitete minderjährige Flüchtlinge aus insgesamt über 40 Nationen. An diesem Tag konnte Daniela Jansen Einblicke in die Arbeit der Schule gewinnen und viele der jungen Flüchtlinge kennenlernen, die die deutsche Sprache von Grund auf lernen müssen. Innerhalb von zwei Jahren können sie an der RSD Kronenberg ihren Hauptschulabschluss machen; außerdem werden sie gezielt auf das Berufsleben vorbereitet, z. B. durch Praktika. Innerhalb der Schule ist es möglich, sowohl am Regelunterricht teilzunehmen als auch in Förderklassen bzw. Förderkursen gezielt begleitet zu werden. Die jungen Männer und Frauen zwischen 14 und 18 Jahren sind auf den verschiedensten Wegen nach Deutschland gelangt, sie stammen aus Asien, Afrika und Osteuropa. Die Schülerinnen und Schüler sind allesamt motiviert und lernen teilweise sehr schnell.
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Landesinitiative „Kein Abschluss ohne Anschluss“- Veranstaltung des DGB Bildungswerkes und des Paritätischen Wohlfahrtverbandes

Unter dem Motto „Aus Erfahrung für die Zukunft lernen – Praxis trifft Politik“ hatten DGB und Paritätischer Wohlfahrtsverband die Landespolitik und Fachleute von Trägern, der Kommunalen Koordinierung und aus dem Schulwesen eingeladen.
In vielen interessanten Vorträgen zu den „Anforderungen an ein gelingendes Übergangssystem aus der Sicht der betroffenen Jugendlichen“, Einschätzungen zur Potenzialanalyse und Berufsfelderkundung sowie zur Dualisierten Ausbildungsvorbereitung machten die Fachleute auf Probleme aufmerksam.
Demnach brauchen Jugendliche aus Förderschulen oder Jugendliche, die wenig Vorstellung von ihren Fähigkeiten haben, mehr Zeit für die Potenzialanalyse als beispielsweise Gymnasiasten. Hier gilt es nachzusteuern beziehungsweise zu differenzieren.
Ausserdem wünschten sich die Kommunen wie auch die Träger von berufsqualifizierenden Massnahmen mehr Mitsprachemöglichkeiten auf Landesebene.
Für die SPD-Fraktion stellte Daniela Jansen im Abschluss-Statement fest, dass „kein Abschluss ohne Anschluss“ kein statisches System ist, dass sich anpassen muss. Ausserdem bekräftigte sie, dass Potenzialanalyse und Berufsfelderkundung nur Instrumente seien, aber das Ziel das Entscheidende sei: jeder Jugendliche sollte nach Abschluss seiner Schullaufbahn wissen, wohin sein Weg gehe.
Die Politik profitiere immer von den Erfahrungen der Praktiker und werde die benannten Probleme gern aufnehmen und in die weitere Beratung zur Weiterentwickung des Systems einbeziehen.

Parlamentsmitglied für drei Tage – Jetzt bewerben für den nächsten „Jugend-Landtag“

Vom 11. – 13. Juni 2015 ist in Düsseldorf der 7. Jugend-Landtag Nordrhein-Westfalen geplant.
Jugendliche aus ganz NRW im Alter zwischen 16 bis 20 Jahren können dann auf den Stühlen der Abgeordneten im Plenarsaal und in den Sitzungssälen Platz nehmen.

Der Jugend-Landtag ist eine dreitägige Veranstaltung mit Übernachtung und Verpflegung. Sämtliche Kosten werden vom Landtag übernommen (Fahrtkosten werden anteilig erstattet). Bewerben können sich Schülerinnen und Schüler, Auszubildende, Studierende oder junge Berufstätige direkt bei der Aachener Abgeordneten Daniela Jansen. Denn jede/r Abgeordnete kann (möglichst aus seinem Wahlkreis) einen jungen Menschen einladen.
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Bewerbungsfrist für das kommende Wintersemester endet am 15. Juli 2014

Was Studieninteressierte jetzt wissen müssen: Termine, Tipps und Ansprechpartner:
Rund 91.000 Abiturientinnen und Abiturienten erhalten in diesen Tagen ihr Reifezeugnis. Wer zum Wintersemester an einer nordrhein-westfälischen Hochschule studieren möchte, sollte einige wichtige Ter-mine kennen und beachten: Die Bewerbungsfrist für einen Studienplatz mit Zulassungsbeschränkung im Wintersemester endet am 15. Juli 2014. Bis dann müssen alle Bewerbungen für ein Studium zum Wintersemester abgeschickt sein. Weiterlesen

Karl Schultheis und Daniela Jansen: Alle geplanten Klassenfahrten für 2013 können stattfinden

Die Landesregierung hat für die Schulen in Nordrhein-Westfalen am gestrigen Montag Klarheit zur Durchführung von Schulwanderungen und Schulfahrten in diesem Jahr geschaffen. So können alle für das Jahr 2013 geplanten Klassenfahrten stattfinden.
„Die hierfür erforderlichen Haushaltsmittel werden zusätzlich bereitgestellt“, so der Aachener SPD-Landtagsabgeordnete Karl Schultheis.

Ministerpräsidentin Hannelore Kraft, Finanzminister Norbert Walter-Borjans und Schulministerin Sylvia Löhrmann hätten im Interesse der Schulen in NRW schnell eine unbürokratische Lösung gefunden. „Wir sind froh, dass wir den Schulleitungen, Lehrerinnen und Lehrern und natürlich allen Schülerinnen und Schülern in Aachen diese gute Nachricht überbringen können“, teilten die beiden Aachener SPD-Landtagsabgeordneten am Rande der heutigen Fraktionssitzung im Landtag mit.