Die KGS in der Düppelstraße: Eine Schule, die Spiel, Spaß und Lernen vereint

Ein Bericht unserer Praktikantin Anya Delen:

Bei unserem gemeinsamen Besuch am vergangenen Freitag in der Katholischen Grundschule (kurz: KGS) in der Düppelstraße erhielten wir tolle Einblicke in den Schulalltag von rund 237 Schülerinnen und Schülern. Zentraler Aspekt des Unterrichts ist das Gemeinsame Lernen, sodass den Kindern Lerninhalte auf einfachem, spielerischem Wege vermittelt werden können.
Lernschwache Kinder, aber auch Spätzügler erhalten an der KGS Düppelstraße die Möglichkeit, einer auf sie zugeschnittenen Förderung in Form des Gemeinsamen Lernens. Dieser zentrale Aspekt im Rahmen des Unterrichts ermöglicht es dem Lehrpersonal, auf leichtem und spielerischem Wege Lerninhalte in einer angenehmen, familiären Atmosphäre zu vermitteln.
Für die Betreuung der Kinder steht nicht nur das Lehrerkollegium bereit, sondern auch Sozialarbeiter und Pädagogen, die die Entwicklung der Kinder gemeinsam in engster Kooperation fördern möchten.
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Kinder von Einwanderern können dauerhaft deutsche Staatsbürger bleiben

Neuregelung des Staatsbürgerschaftsgesetzes ab Samstag in Kraft

Am Samstag, den 20. Dezember 2014, tritt eine Neuregelung des Staatsbürgerschaftsrechts in Kraft, die für alle Migrantinnen und Migranten sowie ihre Kinder von entscheidender Bedeutung ist: Mussten sich bislang hier geborene Kinder ausländischer Eltern bis zum 23. Lebensjahr entscheiden, ob sie Deutsche bleiben oder den Herkunftspass ihrer Eltern behalten, können sie nun dauerhaft Doppelstaatsbürger bleiben. Dazu erklärte der nordrhein-westfälische Staatssekretär für Integration Thorsten Klute: „Der Entscheidungsdruck war in der Vergangenheit eine enorme Belastung, die es nun nicht mehr gibt.“ Hunderttausende junger Menschen dürften erleichtert sein, so Klute. „Die Modernisierung unseres Staatsangehörigkeitsrechts ist ein Meilenstein, denn für viele junge Menschen wird so die doppelte Staatsbürgerschaft dauerhaft gesichert.“
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Ibrahim Yetim: „Zentralrat der Muslime bestätigt: NRW hat viel im Integrationsbereich erreicht“

Zu einem Gedankenaustausch traf sich heute der Integrationspolitische Sprecher der SPD- Fraktion, Ibrahim Yetim, mit dem neugegründeten Landesverband des Zentralrats der Muslime Nordrhein-Westfalen. „Wir begrüßen die Initiative, unter der Bundesebene verstärkt Strukturen aufzubauen. Dadurch werden die Möglichkeiten zu einem Dialog auf Augenhöhe gestärkt“, sagt Ibrahim Yetim. Weiterlesen

Ibrahim Yetim: „Ramadan gehört zu Nordrhein-Westfalen“

Morgen beginnt der Fastenmonat Ramadan, das zentrale Fest der Moslems. Auch in Nordrhein-Westfalen beteiligen sich hunderttausende Bürger daran. Aus diesem Anlass erklärt Ibrahim Yetim, integrationspolitischer Sprecher der SPD-Landtagsfraktion:

„Die SPD-Landtagsfraktion wünscht allen moslemischen Bürgerinnen und Bürgern einen guten und friedvollen Ramadan. Vor allem in den Großstädten gehört der Fastenmonat mittlerweile zu den Traditionen des Zusammenlebens. Gerade in Nordrhein-Westfalen ist es längst eine Selbstverständlichkeit, dass vielerorts das Fasten respektiert und das Fastenbrechen in Nachbarschaften auch mit Christen gemeinsam begangenen wird.“

Doppelte Staatsbürgerschaft und die Optionspflicht

Im Rahmen des Antrags der regierungstragenden Fraktionen SPD und BÜNDNIS90/DIE GRÜNEN die Optionspflicht für in Deutschland geborene und aufgewachsene Kinder ausländischer Eltern abzuschaffen, entwickelte sich eine lebhafte und zum Teil turbulente Plenardebatte.
Unser Praktikant Mevlüt Özev schildert seine Eindrück zu dieser Debatte:
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Ibrahim Yetim: „Keine neuen Hürden für den Doppelpass!“

Der nordrhein-westfälische Landtag hat heute die Bundesregierung aufgefordert, die Optionspflicht für in Deutschland geborene Kinder ausländischer Eltern schnell und vollständig abzuschaffen.
Der Doppelpass und damit die Mehrstaatigkeit soll rechtlich komplett anerkannt werden. Dazu erklärt Ibrahim Yetim, integrationspolitischer Sprecher der SPD-Landtagsfraktion: „Es ist eine Zumutung, dass junge Menschen, die in unserem Land geboren und aufgewachsen sind, an ihrem 23. Geburtstag den deutschen Pass verlieren, wenn sie die ausländische Staatsbürgerschaft ihrer Eltern nicht rechtzeitig niedergelegt haben.
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NRW drängt auf Abschaffung der Optionspflicht

Die Landtagsfraktionen von SPD und Grünen in Nordrhein-Westfalen wollen die Optionspflicht bei der doppelten Staatsbürgerschaft abschaffen. Dazu bringen sie in der kommenden Woche einen gemeinsamen Antrag in den Düsseldorfer Landtag ein. Ibrahim Yetim, integrationspolitischer Sprecher der SPD-Fraktion, und Jutta Velte, integrationspolitische Sprecherin der Grünen-Fraktion im Landtag NRW, erklären:

Ibrahim Yetim: „Mit jedem Tag verlieren weitere junge Menschen in Nordrhein-Westfalen ihre deutsche oder ausländische Staatsangehörigkeit, weil sie sich entscheiden müssen. Diese Optionspflicht muss schnellstmöglich abgeschafft werden. Diejenigen, die ihre deutsche Staatsangehörigkeit aufgeben oder verloren haben, sollen diese unbürokratisch zugunsten der Mehrstaatlichkeit wieder erwerben können. Die Bundesregierung muss schnell eine gesetzliche Neuregelung angehen. Es muss wenigstens eine Sofortlösung mit aufschiebender Wirkung geschaffen werden. Eine entsprechende Initiative im Bundestag ist in wenigen Wochen möglich. Ein vergleichbarer Vorstoß der Länder über ein Bundesratsverfahren würde deutlich länger dauern.“
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Velte und von Grünberg: Friedrich muss Islamismus-Kampagne sofort stoppen

Zur Verteilung von Postkarten der „Vermisst“-Kampagne des Bundesinnenministeriums hier eine Erklärung von Jutta Velte, integrationspolitische Sprecherin der Fraktion Bündnis 90/Die Grünen und Bernhard von Grünberg, integrationspolitischer Sprecher der SPD-Fraktion:
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Gemeinsame Presseerklärung zum Verbot der Kameradschaft Aachener Land

Eine gemeinsame Erklärung der vier Landtagsabgeordneten der Städteregion Aachen, Daniela Jansen MdL, Stefan Kämmerling MdL, Karl Schultheis MdL und Eva-Maria Voigt-Küppers MdL zum Verbot der Kameradschaft Aachener Land :
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SPD-Landtagsfraktion wünscht ein frohes Ramadan-Fest – Religiöse Gleichberechtigung in NRW kommt voran.

Anlässlich des am Sonntag beginnenden Ramadan-Festes, mit dem das Ende des islamischen Fastenmonats begangen wird, erklärt Bernhard von Grünberg, integrationspolitischer Sprecher der SPD-Landtagsfraktion:
„Es ist uns wichtig, dass alle Menschen in NRW ihren Glauben gleichberechtigt leben können. Ein bedeutender Schritt dazu ist uns mit der Einführung des islamischen Religionsunterrichts zum neuen Schuljahr gelungen. NRW nimmt hier eine bundes-weite Vorreiterrolle ein. Möglich war dies nur, weil wir mit den muslimischen Verbänden seit langem in intensivem Meinungsaustausch stehen.“
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