Im Gespräch über die Herausforderungen des Handwerks in NRW

SPD-Abgeordnete in der Enquetekommission zur Zukunft des Handwerks besuchten die Handwerkskammer Aachen und die Bäckerei Leo

Die Abgeordneten trafen in der Handwerkskammer Aachen den Geschäftsführer Herrn Peter Deckers und die Bereichsleiter für die Themen Aus- und Weiterbildung, Bildungsstätten und Digitalisierung.
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Die Digitalisierung und die nötige Anpassung der Handwerkerberufe und Betriebe an diese standen auch im Mittelpunkt des gemeinsamen Gespräches. So wurde deutlich, dass einer Modernisierung der Handwerksbetriebe oft nicht die reine Bequemlichkeit im Wege steht, sondern eine Überlastung durch Auftragsdichte, Bürokratie und die Schnelligkeit der Entwicklung im Bereich Digitalisierung.
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Besuch beim Brücken e.V. – ein Verein für Integration und Vielfalt in Aachen

Ein Bericht unserer Praktikantin Anya Delen:

Heute haben wir voller Erwartungen dem alten „Roten Haus“ im Stadtteil Rothe Erde einen Besuch abgestattet. Der gemeinnützige Verein Brücken e.V., unter der Leitung von Roland Bartholomé, nutzt das Haus an der Trierer Straße, seit längerer Zeit als Zentrum für Integrations- und Zusammenkunftsmaßnahmen von Menschen ganz unterschiedlicher Herkunft.
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Die KGS in der Düppelstraße: Eine Schule, die Spiel, Spaß und Lernen vereint

Ein Bericht unserer Praktikantin Anya Delen:

Bei unserem gemeinsamen Besuch am vergangenen Freitag in der Katholischen Grundschule (kurz: KGS) in der Düppelstraße erhielten wir tolle Einblicke in den Schulalltag von rund 237 Schülerinnen und Schülern. Zentraler Aspekt des Unterrichts ist das Gemeinsame Lernen, sodass den Kindern Lerninhalte auf einfachem, spielerischem Wege vermittelt werden können.
Lernschwache Kinder, aber auch Spätzügler erhalten an der KGS Düppelstraße die Möglichkeit, einer auf sie zugeschnittenen Förderung in Form des Gemeinsamen Lernens. Dieser zentrale Aspekt im Rahmen des Unterrichts ermöglicht es dem Lehrpersonal, auf leichtem und spielerischem Wege Lerninhalte in einer angenehmen, familiären Atmosphäre zu vermitteln.
Für die Betreuung der Kinder steht nicht nur das Lehrerkollegium bereit, sondern auch Sozialarbeiter und Pädagogen, die die Entwicklung der Kinder gemeinsam in engster Kooperation fördern möchten.
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Daniela Jansen übt scharfe Kritik an der Arbeitsmarktpolitik der CDU-Fraktion

Anlässlich des Antrags der CDU-Fraktion „Arbeitsmarktintegration von Menschen mit Vermittlungshemmnissen als Querschnittsaufgabe begreifen – gemeinsam Projekte entwickeln, die eine Win-Win-Situation für alle Beteiligten ermöglichen“ übte Daniela Jansen in der letzten Plenardebatte des Jahres scharfe Kritik an der Arbeitsmarktpolitik der CDU-Fraktion.
„Ihr Antrag enthält genau eine richtige Forderung: Die Menschen mit arbeitsmarktbezogenen Vermittlungshemmnissen — egal, ob Langzeitarbeitslose oder Flüchtlinge — dürfen nicht gegeneinander ausgespielt werden. Das war’s.“
Darüber hinaus warf Sie der CDU-Fraktion vor, sich nicht ernsthaft an einem Gesamtkonzept zur Bekämpfung von Langzeitarbeitslosigkeit und der Integration von Flüchtlingen zu beteiligen.
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Ibrahim Yetim: „Neue Anlaufstelle für Flüchtlingsintegration ist Hilfe aus einem Guss“

Das nordrhein-westfälische Arbeitsministerium und die Arbeitsagentur in NRW eröffnen heute die erste zentrale Anlaufstelle für Flüchtlinge, um diese schneller in den Arbeitsmarkt zu integrieren. Der bundesweit erste Modellstandort des sogenannten „Integration Point“ ist in Düsseldorf. Dazu erklärt Ibrahim Yetim, integrationspolitischer Sprecher der SPD-Landtagsfraktion:
„Im Integration-Point sollen den Flüchtlingen alle nötigen Hilfen für die berufliche Eingliederung und Sicherung ihres Lebensunterhalts aus einer Hand angeboten werden. Die gezielte Ansprache und Betreuung der hier ankommenden Menschen erhöht die Chancen auf eine erfolgreiche Integration in den Arbeits- und Ausbildungsmarkt.

Die beteiligten Akteure von der Agentur für Arbeit über Jobcenter, Flüchtlingsnetzwerke und kommunale Behörden wie beispielsweise Sozialamt, Jugendamt und Ausländerbehörde sollen je nach Gegebenheit vor Ort abgestimmte Maßnahmen anbieten, um die Unterstützung dieser Menschen zu erleichtern. Über das Programm ‚Early Intervention NRW+‘ wird bereits in einigen Arbeitsagenturen mit Hilfe von Talentscouts nach Fachkräften gesucht. Die ‚Integration-Points‘ sind eine sinnvolle Ergänzung und wir wünschen einen sehr guten Start. Momentan sind noch zwei weitere Standorte in NRW geplant.“

Ibrahim Yetim: „Zentralrat der Muslime bestätigt: NRW hat viel im Integrationsbereich erreicht“

Zu einem Gedankenaustausch traf sich heute der Integrationspolitische Sprecher der SPD- Fraktion, Ibrahim Yetim, mit dem neugegründeten Landesverband des Zentralrats der Muslime Nordrhein-Westfalen. „Wir begrüßen die Initiative, unter der Bundesebene verstärkt Strukturen aufzubauen. Dadurch werden die Möglichkeiten zu einem Dialog auf Augenhöhe gestärkt“, sagt Ibrahim Yetim. Weiterlesen

Minister Jäger: Gespräch mit junger Polizeianwärterin über den von ihr erlebten Rassismus hat mich sehr beeindruckt

Innenminister Ralf Jäger will den Landtag ausführlich über die rassistischen Vorfälle in einem Studienkurs von Polizeianwärtern an der Fachhochschule für öffentliche Verwaltung in Köln informieren. Das kündigte er heute in Düsseldorf an. Ein angehender Polizeibeamter hatte eine Kollegin vielfach mit fremdenfeindlichen Äußerungen verbal und in sozialen Medien beleidigt und gemobbt.
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Allen Muslimen ein gesegnetes und friedvolles Ramadan-Fest

Heute beginnt für Muslime das dreitägige Ramadan-Fest, mit welchem sie das Ende des Fastenmonats begehen. Es ist einer der beiden zentralen religiösen Feste im Islam. Anlässlich des Festes erklärt Ibrahim Yetim, der integrationspolitischer Sprecher der SPD-Fraktion im nordrhein-westfälischen Landtag:
„Wir wünschen allen Muslimen weltweit, aber insbesondere den rund 1,3 Millionen Muslimen in NRW, ein gesegnetes und vor allem friedvolles Fest. Die aktuelle Situation im Nahen Osten stimmt uns alle sehr traurig. Die Ausschreitungen am Rande  der Kundgebungen in unserem Land machen deutlich, dass es auch uns direkt betrifft. Es gilt den  Extremisten  – ganz gleich aus welchem Lager sie sind – Einheit zu gebieten und deutlich zu machen, dass weder eine antisemitische, noch eine antimuslimische oder rassistische Haltung toleriert wird.
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Ibrahim Yetim: „Ramadan gehört zu Nordrhein-Westfalen“

Morgen beginnt der Fastenmonat Ramadan, das zentrale Fest der Moslems. Auch in Nordrhein-Westfalen beteiligen sich hunderttausende Bürger daran. Aus diesem Anlass erklärt Ibrahim Yetim, integrationspolitischer Sprecher der SPD-Landtagsfraktion:

„Die SPD-Landtagsfraktion wünscht allen moslemischen Bürgerinnen und Bürgern einen guten und friedvollen Ramadan. Vor allem in den Großstädten gehört der Fastenmonat mittlerweile zu den Traditionen des Zusammenlebens. Gerade in Nordrhein-Westfalen ist es längst eine Selbstverständlichkeit, dass vielerorts das Fasten respektiert und das Fastenbrechen in Nachbarschaften auch mit Christen gemeinsam begangenen wird.“

Neues Informationsportal NRWeltoffen.de geht online

Unter www.nrweltoffen.de informiert ab sofort ein neues Internetportal der Landesregierung über die wichtigsten Angebote und Aktivitäten gegen Rechtsextremismus und Rassismus in Nordrhein-Westfalen.

Unter verschiedenen Menüpunkten bietet die neue Webseite viele Beratungs- und Weiterbildungsangebote sowie Informationen zu Projekten und Programmen. Dazu gehören unter anderem Informationen über die Mobilen Beratungsstellen gegen Rechtsextremismus, die Beratungseinrichtungen für Opfer rechtsextremer und rassistischer Gewalt sowie Angebote für Aussteigerinnen und Aussteiger, die aus der rechtsextremistischen Szene aussteigen wollen.
Mit der Einrichtung einer Online-Informationsplattform, auf der bereits bestehende Programme und Informationen zusammengefasst werden, setzt die Landesregierung eine konkrete Empfehlung von fünf Regionalkonferenzen zu den Themen Rechtsextremismus und Rassismus um, die Ende 2013 in ganz Nordrhein-Westfalen stattfanden.
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