Die KGS in der Düppelstraße: Eine Schule, die Spiel, Spaß und Lernen vereint

Ein Bericht unserer Praktikantin Anya Delen:

Bei unserem gemeinsamen Besuch am vergangenen Freitag in der Katholischen Grundschule (kurz: KGS) in der Düppelstraße erhielten wir tolle Einblicke in den Schulalltag von rund 237 Schülerinnen und Schülern. Zentraler Aspekt des Unterrichts ist das Gemeinsame Lernen, sodass den Kindern Lerninhalte auf einfachem, spielerischem Wege vermittelt werden können.
Lernschwache Kinder, aber auch Spätzügler erhalten an der KGS Düppelstraße die Möglichkeit, einer auf sie zugeschnittenen Förderung in Form des Gemeinsamen Lernens. Dieser zentrale Aspekt im Rahmen des Unterrichts ermöglicht es dem Lehrpersonal, auf leichtem und spielerischem Wege Lerninhalte in einer angenehmen, familiären Atmosphäre zu vermitteln.
Für die Betreuung der Kinder steht nicht nur das Lehrerkollegium bereit, sondern auch Sozialarbeiter und Pädagogen, die die Entwicklung der Kinder gemeinsam in engster Kooperation fördern möchten.
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„Ein Kind ist ein Kind – kein schleichender Abbau von Standards bei jungen Flüchtlingen“

Am Rande einer gemeinsamen Arbeitstagung der nordrhein-westfälischen SPD-Familienpolitikerinnen und -politiker im Landtag und im Bundestag erklären Petra Crone, Stefan Schwartze und Wolfgang Jörg:
„Im Zusammenhang mit der Flüchtlingsdebatte werden in jüngster Zeit Stimmen laut, die den Abbau von Qualitätsstandards für den Umgang mit Kindern und Jugendlichen mit Fluchthintergrund fordern. Dies lehnen wir entschieden ab!
Ein Kind ist ein Kind. Es darf nicht sein, dass Kinder aufgrund ihrer Herkunft unterschiedlich behandelt werden.
Die Kinder- und Jugendhilfe muss sich an gemeinsamen Standards für alle orientieren. Dies ist in Deutschland über Jahrzehnte Konsens gewesen, ist Grundlage unserer Gesetzgebung und nicht zuletzt Bestandteil der Kinderrechtskonvention der Vereinten Nationen. Jeder Initiative, diesen Konsens zu verlassen, treten wir in Land und Bund entschlossen entgegen. Das Auseinanderdividieren bedeutet eine Zwei-Klassengesellschaft und die lehnen wir ab.“
Petra Crone und Stefan Schwartze sind stellvertretende Sprecher der Arbeitsgruppe „Familie, Senioren, Frauen und Jugend“ der SPD-Bundestagsfraktion.
Wolfgang Jörg ist familienpolitischer Sprecher der SPD-Fraktion im Landtag von Nordrhein-Westfalen.

Britta Altenkamp: „Freiwerdendes Betreuungsgeld fließt nun in frühkindliche Bildung“

Das freiwerdende Geld aus dem vom Bundesverfassungsgericht gekippten Betreuungsgeld wird auf die Länder verteilt. Darauf einigten sich Bund und Länder am Rande des sogenannten Flüchtlingsgipfels im Bundeskanzleramt. „Das ist eine sehr gute Nachricht. Mit dem Geld können wir die frühkindliche Bildung in NRW weiter voranbringen“, sagt Britta Altenkamp, stellvertretende Vorsitzende der SPD-Fraktion im nordrhein-westfälischen Landtag.
„Es ist gut, dass das freiwerdende Geld den Ländern ohne Abstriche für die Kinderbetreuung zur Verfügung gestellt wird. Unsere Position ist klar: Wir wollen die frühkindliche Bildung weiter ausbauen. Der Erfolg beim Gipfelgespräch ist auch unserer Landesregierung zu verdanken, die sich stets für die Abschaffung des Betreuungsgeldes eingesetzt hat.
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Die Bahnhofsmission – ein ganz besonderer Ort

Bahnhöfe nicht nur Orte der Reise, sondern auch des Ankommens.
Bei meinem Tag in der Bahnhofsmission erfahre ich zunächst durch ein Gespräch mit den Trägervertreterinnen (Diakonie und InVia), was Strukturen und Herausforderungen der Arbeit betrifft: Nicht nur Reisebegleitungen, auch Hilfestellungen für obdachlose Menschen gehören zu den Aufgaben.
Das wird dann im Außendienst sehr praktisch: „Wir gehen jetzt mal auf Gleis 6, da fährt ein Zug ab, der in Lindern geteilt wird“, sagt Konni, hauptamtlicher Mitarbeiter der Bahnhofsmission. Elisabeth, seine ehrenamtliche Kollegin und Studentin der Biologie, nickt zustimmend. Und tatsächlich sind viele Passagiere ratlos, in welchen Zugteil sie einsteigen sollen und wenden sich an die durch ihre blauen Westen deutlich erkennbaren Mitarbeiter. Auch Reisebegleitungen für hilflose Personen gehören zu ihren Aufgaben.
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Seminarbericht zum SGK-Seminar „Erweiterte Kita-Öffnungszeiten“

Im letzten Jahr hat der Rat der Stadt Aachen den Weg für erweiterte Kita-Öffnungszeiten frei gemacht. Ab dem kommenden Kindergartenjahr sollen in zwei Einrichtungen in einem zweijährigen Modellprojekt erweiterte Öffnungszeiten umgesetzt werden. Der Stadtrat hat Finanzmittel für zwei 30-Stunden-Stellen für pädagogisches Fachpersonal pro Kita bereitgestellt. Laut dem Antrag der SPD und CDU Fraktionen, sollen die derzeitigen Öffnungszeiten von ca. 07:30 bis 16:30 Uhr auf 06:00 bis 19:00 Uhr erweitert werden.
Um die Vorschläge der Fachverwaltung durch die Expertise aus anderen Städten zu ergänzen, fand am Samstag, den 09.Mai 2015 ein Seminar des SGK Kreisverbandes Stadt Aachen zum Thema „Erweiterte Kita-Öffnungszeiten: Ansätze und Konzepte“ statt.
Neben einem Vortrag einer externen Referentin aus der Kitalandschaft aus Gelsenkirchen, wurde die Workshop-Phase genutzt, um die vorgestellten Konzepte und Ansätze für die konkrete Umsetzung in der Praxis zu erörtern.
Im Anschluss fand eine Podiumsdiskussion mit lokalen Akteuren statt.
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Bürgerservice des Justizministeriums NRW: Experten informieren über Vorsorgevollmacht und rechtliche Betreuung bei Krankheit und Behinderung

Antworten und Ratschläge für Angehörige und Betroffene am 4. Dezember 2014
Das Justizministerium teilt mit:
Der Start in ein neues Jahr ist für viele Menschen ein Grund, sich wieder  guten Vorsätzen zu widmen. Aber nicht nur Diät, Sport und mehr Freizeit sind gute Vorsätze, auch rechtliche Themen, wie zum Beispiel die Vorsorgevollmacht sollten Beachtung finden. In zwölf Monaten kann viel geschehen – vom Eisunfall im Winter über den Sturz mit dem Rad bis zum Betriebsunfall. Im schlimmsten Fall ist man durch solche Geschehen wochenlang im Krankenhaus handlungsunfähig. Dass automatisch dann die Angehörigen Angelegenheiten für einen regeln können, wird zwar vorausgesetzt, doch die Realität sieht anders aus. Daher ist es wichtig rechtzeitig mit einer Vorsorgevollmacht zu regeln, wer sich im Krankheitsfall beispielsweise um die Bankgeschäfte und andere wichtige Angelegenheiten kümmern soll.
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Positives Fazit des „Flüchtlingsgipfels“

Die beiden Aachener SPD-Landtagsabgeordneten Daniela Jansen und Karl Schultheis begrüßen die Ergebnisse des gestrigen „Flüchtlingsgipfels“.
„Es ist gut, dass so schnell ein parteiübergreifender Konsens gefunden wurde. Dieses Thema taugt nicht für politische Ränkespiele. Das haben alle Beteiligten verstanden. Die Ergebnisse sind ein sehr guter Anfang.“ stellte Schultheis erleichtert fest.
„Dass die NRW-Kommunen nun 48 Millionen Euro zusätzlich für eine adäquate Betreuung der Flüchtlinge erhalten sollen, ist gut. Die NRW-Landesregierung hat damit einmal mehr gezeigt, dass sie weder die Flüchtlinge noch die Kommunen im Stich lässt.“ zog auch Daniela Jansen ein positives Fazit.

Die beiden Abgeordneten erneuerten noch einmal ihr Angebot an die Stadt, als Ansprechpartner im Land zu fungieren und die Wege ein Stück kürzer zu machen.
„Wir werden uns in diesem Diskurs gerne weiter gerade für die Belange der Flüchtlinge und die der Stadt Aachen in dieser Frage einsetzen. Nach der Absage eines Gesprächs durch die Verwaltungsspitze im Sommer dieses Jahres ist gerade hier in Aachen inzwischen eine neue Situation entstanden, in der wir gern Verantwortung übernehmen wollen.“ so die beiden MdL.

Ministerin Schäfer besucht das evangelische Familienzentrum Regenbogen in Aachen

Auf Einladung von Daniela Jansen MdL hat NRW-Familienministerin Ute Schäfer am 27. August 2014 das evangelische Familienzentrum Regenbogen in Aachen Brand besucht. Der besondere Charakter des Familienzentrums – die Nähe zum Kinderheim in Brand – standen hierbei besonders im Vordergrund.
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Erklärung des Ausschusses für Arbeit, Gesundheit und Soziales des Landtags Nordrhein-Westfalen zum GEPA NRW

Erklärung des Ausschusses für Arbeit, Gesundheit und Soziales des Landtags
Nordrhein-Westfalen zum Gesetz zur Entwicklung und Stärkung einer
demographiefesten, teilhabeorientierten Infrastruktur und zur Weiterentwicklung und
Sicherung der Qualität von Wohn- und Betreuungsangeboten für ältere Menschen,
Menschen mit Behinderung und ihre Angehörigen (GEPA NRW) – Drucksache 16/3388
– und zu der Verordnung zur Ausführung des Alten- und Pflegegesetzes Nordrhein-
Westfalen und nach § 92 SGB XI (APG DVO NRW) – Vorlage 16/1795 –

Das Verfahren zur Verabschiedung des GEPA NRW und zur Herstellung des Benehmens
zur APG DVO NRW hat sich aufgrund der Komplexität der Regelungen für die
Investitionskostenfinanzierung stationärer Pflegeeinrichtungen zeitlich erheblich verzögert.
Der Ausschuss sieht ein dringendes Erfordernis, schnellst möglich Rechtssicherheit für die Finanzierung von Pflegeeinrichtungen zu schaffen, da:
1. die Träger dringend Planungssicherheit für die im Hinblick auf das Jahr 2018
erforderlichen Modernisierungen benötigen und
2. eine Übereinstimmung des Landesrechts mit dem Bundesrecht und höchstrichterlicher
Rechtsprechung hergestellt werden muss, um die Investitionskostenberechnungen für
Einrichtungsträger und Pflegebedürftige rechtssicher zu machen.
Die Pflegeeinrichtungen in NRW verfügen derzeit nur über Bescheide über den
Investitionskostenanteil an den Leistungsentgelten, die bis zum 31. Dezember 2014 befristet sind, was zu noch größerer Dringlichkeit führt.

Vor diesem Hintergrund stellt der Ausschuss für Arbeit, Gesundheit und Soziales fest:

Der Ausschuss wird alles daran setzen, unter Beteiligung der Landesregierung einen durch Anträge veränderten Entwurf des GEPA NRW zu erarbeiten.
Zielmarke ist die Verabschiedung des Gesetzes – einschließlich der Benehmensherstellung zu Verordnungen – an den Plenartagen des 1. und 2. Oktober 2014.
Sofern wider Erwarten eine Realisierung dieses Zeitziels nicht möglich sein sollte, wird der
Ausschuss spätestens in seiner Sitzung am 24. September 2014 einen fraktionsübergreifenden Beschluss fassen, der eine Ergänzung des bestehenden
Landespflegegesetzes NRW um eine Übergangsregelung beinhaltet.
Ziel dieser wäre eine inhaltsgleiche Weitergeltung der derzeit gültigen Bescheide über die
Investitionskostenanteile an den Leistungsentgelten längstens bis zum 31. Dezember 2015.

Neues Informationsportal NRWeltoffen.de geht online

Unter www.nrweltoffen.de informiert ab sofort ein neues Internetportal der Landesregierung über die wichtigsten Angebote und Aktivitäten gegen Rechtsextremismus und Rassismus in Nordrhein-Westfalen.

Unter verschiedenen Menüpunkten bietet die neue Webseite viele Beratungs- und Weiterbildungsangebote sowie Informationen zu Projekten und Programmen. Dazu gehören unter anderem Informationen über die Mobilen Beratungsstellen gegen Rechtsextremismus, die Beratungseinrichtungen für Opfer rechtsextremer und rassistischer Gewalt sowie Angebote für Aussteigerinnen und Aussteiger, die aus der rechtsextremistischen Szene aussteigen wollen.
Mit der Einrichtung einer Online-Informationsplattform, auf der bereits bestehende Programme und Informationen zusammengefasst werden, setzt die Landesregierung eine konkrete Empfehlung von fünf Regionalkonferenzen zu den Themen Rechtsextremismus und Rassismus um, die Ende 2013 in ganz Nordrhein-Westfalen stattfanden.
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