Pitch im Landtag am 30. Januar 2017: Social Entrepreneurs und Träger sozialer Arbeit miteinander vernetzen

Sehr geehrte Damen und Herren,

gemeinsam mit dem Paritätischen Wohlfahrtsverband NRW und dem Social Impact Lab Duisburg laden wir Sie herzlich ein zum:

„Pitch im Landtag“
Soziale Innovation und kreative Lösungen für soziale und gesellschaftliche Herausforderungen
am 30. Januar 2017, 13.30 Uhr bis 17.00 Uhr
im Landtag NRW, Raum E3 D 01 (SPD-Fraktionssaal)

Die Veranstaltung ist offen für Interessierte. Gerne dürfen Sie diese Einladung weiterleiten. Einzelheiten zu Thema und Ablauf finden Sie hier: einladung_pitch_im_landtag-am-30-1-2017

Wir freuen uns auf Ihr Kommen!

Aufgrund der Sicherheitsbestimmungen im Landtag NRW ist eine Anmeldung zwingend erforderlich.

Wir bitten um Anmeldung bis spätestens 27. Januar 2017.  Bitte bringen Sie zur Veranstaltung ein gültiges Ausweisdokument mit. Zur Einfahrt in die Tiefgarage geben Sie bitte bei der Anmeldung Ihr KFZ-Kennzeichen an.

Der Landtag ist barrierefrei zugänglich. Eventuellen Unterstützungsbedarf bitten wir bei der Anmeldung anzugeben.

ANMELDUNG unter: https://www.spd-fraktion-nrw.de/termin/pitch_im_landtag.html

oder

SPD-Landtagsfraktion NRW
z. H. Kornelia Tepel
Platz des Landtags 1
40221 Düsseldorf
Tel 0211 884 2385
Fax 0211 884 2043
Email kornelia.tepel@landtag.nrw.de

FES-Veranstaltung „Die Zukunft von Mittelstand und Handwerk“

Am 3. November 2016 lud die Friedrich-Ebert-Stiftung zur Podiumsdiskussion in die Handwerkskammer Aachen ein, um über die Zukunft von Mittelstand und Handwerk in Nordrhein-Westfalen zu debattieren. Der Fachkräftemangel und die Frage, wie Unternehmen und Politik ihm entgegen wirken können, standen im Mittelpunkt der Diskussion.
Die Impulsvorträge übernahm Daniela Jansen MdL. Da Dr. Rosemarie Kay (Institut für Mittelstandforschung) kurzfristig verhindert war, hatte sich Daniela Jansen bereit erklärt, auch Teile des Vortrages von Frau Kay zu übernehmen.
Dass es gegenwärtig keinen allgemeinen, gesamtwirtschaftlichen Fachkräftemangel in Nordrhein-Westfalen gebe, war eine der Kernaussagen aus dem von Rosemarie Kay übernommenen Vortrag. In einzelnen Regionen und bestimmten Branchen wie beispielsweise dem Dienstleistungssektor sei der Mangel an qualifiziertem Personal aber durchaus festzustellen.

Megatrends im Handwerk
In ihrem eigenen Impulsvortrag hob Jansen die vier Megatrends hervor, die das Handwerk in NRW derzeit bestimmen:
– Der demografische Wandel
– Digitalisierung und Vernetzung
– Leben und arbeiten in der Wissensgesellschaft
– Zuwanderung und Flucht
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Landtagstalk „Arbeit statt Arbeitslosigkeit finanzieren“ – NRW braucht einen sozialen Arbeitsmarkt

Dienstag 4. Oktober 2016 – 16.30 Uhr – Landtag NRW – SPD Fraktionssaal (E3 D01)

Seit Jahren boomt die Wirtschaft in Deutschland, die Zahl der beschäftigten Menschen steigt kontinuierlich. In Nordrhein-Westfalen ist die Arbeitslosigkeit im Juni auf den niedrigsten Stand seit 23 Jahren gesunken. Aber trotz guter Konjunkturlage profitieren nicht alle Menschen von der positiven Situation am Arbeitsmarkt. Viele Menschen, die als Langzeitarbeitslose Leistungen nach dem SGB II beziehen, schaffen den Schritt aus der Arbeitslosigkeit in ein Beschäftigungsverhältnis nicht mehr alleine. Allein in Nordrhein-Westfalen sind mehr als 300.000 Menschen von Langzeitarbeitslosigkeit betroffen.

Die SPD setzt sich daher für die Schaffung eines dauerhaften sozialen Arbeitsmarktes ein. Wir verstehen darunter die Etablierung eines flächendeckenden und dauerhaften öffentlichen Beschäftigungssektors. Statt Arbeitslosigkeit wollen wir sinnstiftende Arbeit finanzieren.

Über den sogenannten Passiv-Aktiv-Transfer könnte Geld, das bislang für den Bezug von SGB II Leistungen ausgegeben wird, in die Förderung von sozialversicherungspflichtiger Beschäftigung fließen. Gemeinsam mit Ihnen wollen wir über Chancen, Möglichkeiten und die praktische Umsetzung eines sozialen Arbeitsmarktes diskutieren.

16.30 Einlass
Bei einer kleinen Erfrischung besteht die Gelegenheit zu persönlichen Gesprächen.
17.00 Begrüßung
Inge Howe MdL · SPD-Fraktion im Landtag NRW
17.15 NRW braucht einen soziale Arbeitsmarkt
Michael Scheffler MdL · SPD-Fraktion im Landtag NRW
17.30 Vorträge der Gastredner
Professor Dr. Stefan Sell · Direktor des Instituts für Sozialpolitik und Arbeitsmarktforschung der Hochschule Koblenz
Dr. Frank Bauer · Institut für Arbeitsmarkt- und Berufsforschung NRW
18.00 Diskussion
Moderation: Daniela Jansen MdL · SPD-Fraktion im Landtag NRW
19.00 Zusammenfassung und Ausblick
Daniela Jansen MdL · SPD-Fraktion im landtag NRW
ca. 19.15 Ende

Anmeldung und weitere Informationen unter: https://www.spd-fraktion-nrw.de/termin/landtagstalk_sozialer_arbeitsmarkt_fuer_nrw.html
weitere Informationen zur Veranstaltung im Flyer: https://www.spd-fraktion-nrw.de/fileadmin/SPD/user_upload/LT-Talk_Arbeitsmarkt.pdf

„Flüchtenden ein Gesicht geben“ – Europatag am Couven-Gymnasium

Im Rahmen der „Europawoche 2016“ hatten sich zahlreiche Schulen, Städte, Vereine und Organisationen mit Projekten beim Ministerium für Bundesangelegenheiten, Europa und Medien beworben.
Unter den 70 Gewinnern des Wettbewerbs, deren Projekte mit bis zu 2.000 Euro prämiert wurden, waren gleich drei Aachener Schulen.
Neben einer katholischen Grundschule und dem Paul-Julius-Reuter-Berufskolleg auch das Couven-Gymnasium.
Angesichts der großen Herausforderung bei der Flüchtlingsaufnahme war das Thema „Ankommen in Europa“ der thematische Mittelpunkt der diesjährigen Europawoche vom 30. April bis zum 9. Mai 2016.
Die Aachener Projekte gaben dieses Thema auch in seiner Vielschichtigkeit gut wieder:
„Unterschiedliche Herkunftssprachen, kein Hindernis, sondern eine Chance“, „Geflohen, angekommen. Und nun?“ und „Flüchtenden ein Gesicht geben. Mitmenschen integrieren. Auch dieses Mal machbar.“ waren die Projekttitel.

Aufgrund der Abiturprüfungen konnte der große Präsentationstag des Couven-Gymnasiums erst nach der eigentlichen Europawoche stattfinden und gab mir so die Chance, mir persönlich ein Bild vom Projekt der Europaschule zu machen.
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Newsletter #05/2016 erschienen

Auch im Mai, zwischen all den Feiertagen und langen Wochenenden, war ich wieder im Wahlkreis unterwegs.
Im aktuellen Newsletter blicke ich so nicht nur auf die zurückliegende Plenarwoche und Aktuelles aus dem Land, sondern auch wieder auf Besuche und Veranstaltung in Aachen und der Region zurück.

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Jugend-Landtag 2016: Jetzt bewerben!

Drei Tage lang viele Termine im Parlament
Ab sofort können sich Jugendliche für den nächsten „Jugend-Landtag“ bewerben

Vom 23. – 25. Juni 2016 wird in der Landeshauptstadt Düsseldorf der nächste Jugend-Landtag Nordrhein-Westfalen stattfinden. Jugendliche aus ganz NRW im Alter zwischen 16 bis 20 Jahren können dann im Parlament drei Tage lang die Abgeordneten „vertreten“.
Sämtliche Kosten – auch Übernachtung und Verpflegung – werden vom Landtag übernommen (Fahrtkosten werden anteilig erstattet). Bewerben können sich Schülerinnen und Schüler, Auszubildende, Studierende oder junge Berufstätige direkt bei Daniela Jansen. Denn jede/r Abgeordnete kann (möglichst aus seinem Wahlkreis) einen jungen Menschen einladen.
Seit 2008 findet jedes Jahr der dreitägige „Jugend-Landtag“ im Düsseldorfer Parlament statt. Dabei werden die parlamentarischen Abläufe von Fraktionssitzungen über Ausschuss-Sitzungen bis hin zur Plenarsitzung nachgestellt. Mehr als 1500 Jugendliche konnten seitdem in die Rolle der Abgeordneten schlüpfen und den Arbeitsalltag eines Politikers/ einer Politikerin selbst erleben. Ziel ist es, über die parlamentarische Arbeit zu informieren und zu langfristigem politischem Engagement zu ermuntern.
Auch der achte Jugend-Landtag wird sich mit aktuellen Themen beschäftigen. Diese können die Teilnehmer/innen aus zehn Vorschlägen auswählen. Die Beschlüsse der „Jugend-Landtagsabgeordneten“ werden den Abgeordneten des realen Parlaments anschließend zur Kenntnis gegeben.
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Veranstaltung zum Internationalen Frauentag im Landtag

„Junge Perspektiven auf Feminismus und Sexismus“ – dieses Thema stand im Mittelpunkt einer Fest- und Fachveranstaltung des Landtags zum Internationalen Frauentag. Landtagspräsidentin Carina Gödecke konnte gemeinsam mit Vizepräsident Eckhard Uhlenberg zahlreiche Besucherinnen und Besucher im Plenarsaal begrüßen.

„Der 8. März erinnert uns seit über 100 Jahren an die Stärken der Frauen, aber zugleich auch an die diskriminierenden Bedingungen, mit denen Frauen weltweit auch heute noch schwach gemacht und schwach gehalten werden“, sagte Landtagspräsidentin Carina Gödecke vor den Gästen im Plenarsaal, darunter Schülerinnen des Otto-Hahn-Gymnasiums Monheim und der Realschule am Stadtpark Schwerte. In mehr als 100 Jahren habe sich zwar viel geändert, von einer „faktischen Gleichstellung“ könne aber noch immer keine Rede sein.
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Elektromobilität made in NRW – Minister Duin eröffnet Forschungslabor „eLab“ in Aachen

Minister Duin: In Nordrhein-Westfalen wird besonders intensiv an der Mobilität von morgen gearbeitet
Das Ministerium für Wirtschaft, Energie, Industrie, Mittelstand und Handwerk teilt mit:
Wirtschaftsminister Garrelt Duin hat auf dem Campus der Rheinisch-Westfälischen Technischen Hochschule (RWTH) Aachen das „eLab“ eröffnet. Das Forschungslabor für Elektromobilität wurde mit Landes- und EU-Mitteln in Höhe von rund acht Millionen Euro unterstützt.

Bei der Einweihung mit Oberbürgermeister Marcel Philipp und Professor Ernst Schmachtenberg, Rektor der RWTH Aachen, sagte Minister Duin: „Elektrofahrzeuge sind ein wichtiger Hebel für klimafreundliche und individuelle Mobilität. In Nordrhein-Westfalen wird besonders intensiv daran gearbeitet. Forschungseinrichtungen wie das eLab ermöglichen der Wissenschaft und Wirtschaft, neue Entwicklungen zu testen und so die Elektromobilität voranzutreiben.“
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Aushändigung des Verdienstordens der Bundesrepublik Deutschland an Maria Poquett

Laudatio der stellvertretenden Ministerpräsidenten Sylvia Löhrmann im Wortlaut:

Maria Poquett aus Aachen

„Im Grunde sind es doch die Verbindungen mit Menschen, die dem Leben seinen Wert geben“ – Nach diesen Worten des Gelehrten Wilhelm von Humboldt muss Maria Poquett ein ganz besonders wertvolles Leben führen. Denn vielen Menschen ist sie verbunden – besonders aber den Menschen mit Handicap.

Seit fast 20 Jahren ist Maria Poquett Vorstandsvorsitzende des Vereins für Körper- und Mehrfachbehinderte Aachen (VKM). Von einer Privatinitiative gegründet, baut sie diesen zunächst kleinen zu einem professionell aufgestellten Verein auf – mit heute immerhin mehreren hundert haupt- und ehrenamtlich Tätigen. Insbesondere liegt Maria Poquett die Verbesserung der Wohn- und Ausbildungssituation benachteiligter junger Menschen am Herzen. Die Errichtung von zwei Wohnhäusern und die Renovierung eines weiteren Hauses in Aachen für Menschen mit Behinderung sind vor allem ihr Verdienst. Sie packt selbst mit an, kümmert sich um die Finanzierung, den Betrieb und die soziale Betreuung in den Projekten. In dem über den VKM gegründeten Bistro „Kränzchen“ finden Menschen mit und ohne Handicap Arbeit.

Maria Poquett ist es gemeinsam mit dem „DAS DA Theater“ in Aachen gelungen, das Inklusionsprojekt MOMO zu verwirklichen. Das Theater¬ensemble, bestehend aus mehr als 50 Schauspielerinnen und Schauspielern mit und ohne Handicap, verzauberte mit diesem Theaterstück das Publikum.

Maria Poquett organisiert als Vorsitzende des Stiftungsbeirats der „Heemann Stiftung“ Spendengalas und beachtliche Zustiftungen sind überwiegend ihr zu verdanken. Die Stiftungsgelder sollen langfristig die Lebenssituation von Menschen mit Behinderung verbessern helfen.

Als Maria Poquett im Jahr 2012 den Vorsitz des „Landesverbandes für körper- und mehrfachbehinderte Menschen“ übernahm, der sich damals in einer schweren Krise befand, gelang es ihr innerhalb kürzester Zeit, den Verband neu auszurichten. Ein Kraftakt, wenn man bedenkt, dass hier die Interessen von ca. 5.000 Menschen mit Handicap in über 60 Mitgliedsorganisationen vertreten werden. Und ein weiteres Ehrenamt wird Maria Poquett 2012 angetragen – sie wird in den „Landesbeirat für die Belange behinderter Menschen in NRW“ berufen.

Liebe Maria Poquett, woher nehmen Sie nur die Zeit und Energie, sich so intensiv um so viele Menschen zu kümmern? Ganz herzlichen Dank für Ihren herausragenden Einsatz, für den ich Ihnen heute gerne das Verdienstkreuz am Bande überreiche.

Veranstaltung „Medienwandel = Demokratiewandel?!“ – 24. September 2015 ab 18 Uhr im Internationalen Zeitungsmuseum Aachen

Das Medienverhalten der Bürgerinnen und Bürger hat sich gewandelt: Die Tageszeitung am Morgen, die beim Frühstück zumindest rasch durchgeblättert wird, die Tagesschau am Abend, die den Feierabend einläutet, die Familienshow am Samstagabend, Urlaubsgrüße per Postkarte oder ein kurzer „Ich bin gut angekommen“-Anruf  – das hat heute Seltenheitswert. Statt dessen reicht ein Blick auf das Tablet und eine kurzes Surfen auf den Nachrichtenportalen, statt Fernsehen werden Serien gestreamt und per Facebook oder WhatsApp Fotos aus dem Urlaub gepostet.

Welche Folgen hat dieses veränderte, sehr individualisierte Medienverhalten eigentlich auf die Gesellschaft? Sind die Medien demokratischer geworden, weil jeder alles sehen und hören kann, wann immer und was immer will? Was bedeutet das für den Qualitätsjournalismus, und welche Rolle spielt die Politik eigentlich dabei?

Diesen und weiteren Fragen wollen wir nachgehen und laden dazu herzlich ein. Das Eingangsstatement liefert Alexander Vogt, Medienpolitiker und Mitglied des WDR-Rundfunkrates. Zur Veranstaltung wird es eine moderierte Twitterwall geben, so dass sich alle Gäste der Veranstaltung multimedial an der Diskussion beteiligen  – und später auch verbal in die Diskussion mit den Podiumsgästen einsteigen können.

Am Donnerstag, 24. September 2015,
um 18.00 Uhr
im Internationalen Zeitungsmuseum
Pontstraße 13, 52062 Aachen
Ende der Veranstaltung: ca. 19.30 Uhr

Teilnehmer der Podiumsdiskussion:
Andreas Düspohl, Zeitungsmuseum Aachen
Tom Thelen, Zeitungsverlag Aachen
Christian Scholz, @MrTopf, Blogger aus Aachen
Dr. Thorsten Junge, Kommunikationsforscher RWTH
Alexander Vogt, Medienpolitischer Sprecher der SPD-Landtagsfraktion

Moderation: Daniela Jansen MdL

Aufgrund des begrenzten Platzangebotes wird dringend um eine Anmeldung gebeten:
unter Fon: +49 241 432 4910 oder izm@mail.aachen.de