Manuela Schwesig: „Wir brauchen mehr Frauen in Führungspositionen auch in Bundesunternehmen“

Auch in öffentlichen Unternehmen sind Frauen in Führungspositionen Mangelware. Das zeigt der Public Women-on-Board Index, den Manuela Schwesig, Bundesministerin für Familie, Senioren, Frauen und Jugend am Mittwoch, 2.7., gemeinsam mit der Präsidentin der Initiative „Frauen in die Aufsichtsräte e. V.“ (FidAR), Monika Schulz-Strelow, vorgestellt hat. „Die öffentlichen Unternehmen dürfen nicht hinter den Forderungen an die Privatwirtschaft zurückbleiben. Im Gegenteil, sie müssen mit gutem Beispiel vorangehen. Hier sorgt das Ranking des Public WoB-Index erstmals für Transparenz und zeigt: Frauen in Führungspositionen im öffentlichen Bereich sind Mangelware“, so Ministerin Schwesig bei der Pressekonferenz.
Der Public WoB-Index wird zum ersten Mal veröffentlicht. Der Index misst und dokumentiert den Frauenanteil in TOP-Führungspositionen der 225 größten Unternehmen, an denen Bund, Länder oder Gemeinden mehrheitlich beteiligt sind.
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AsF und Jusos sagen K.O.-Tropfen erneut den Kampf an

Schon im Januar 2012 führten die Arbeitsgemeinschaft sozialdemokratischer Frauen (AsF) und die Jusos aus Aachen und dem Kreis Aachen eine Aktion gegen K.O.-Tropfen durch. Diese war sehr erfolgreich und erreichte ein breites Presseecho.
Doch leider gibt es immer noch viele Opfer von K.O.-Tropfen. Immer noch werden Menschen durch sogenannte K.O.-Tropfen unbemerkt in einen willen- und hilflosen Zustand versetzt und so Opfer von Raub- oder Sexualdelikten.
Mit Unterstützung der Aachener Landtagsabgeordneten Daniela Jansen wurden am Samstag, den 21. Juni 2014, erneut in der Pontstraße in Aachen kleine Informationsflyer zusammen mit einem Flaschenschutz („Anti Drink Spiking Bottle Top“) verteilt, um junge Menschen über die Gefahr aufklären, Tipps zur Prävention zu vermitteln und Handlungsempfehlungen bei Verdacht auf K.O.-Tropfen zu geben. Weiterlesen

„Wir kämpfen mit Frauen für Frauen“

Der 8. März ist weltweit bedeutsam: Es ist der internationale Frauentag. Seine Tradition reicht bis ins Jahr 1910. Damals forderten Frauen in verschiedenen Ländern: „Heraus mit dem Frauenwahlrecht!“ Das war die Hauptforderung der „Mütter“. Das Ziel ist lange erreicht. „Dennoch ist die Gleichstellung der Geschlechter weder in Deutschland noch anderswo in der Welt tatsächlich Realität“, sagt Gerda Kieninger, Sprecherin für Frauen, Gleichstellung und Emanzipation der SPD-Landtagsfraktion in Nordrhein-Westfalen.
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Veranstaltung zum Internationalen Frauentag

Anlässlich des Internationalen Frauentags wird seit mehr als 100 Jahren die Aufhebung von Diskriminierung und Benachteiligung von Frauen und Mädchen gefordert.
Auch in Nordrhein-Westfalen hat der 8. März als Aktionstag der Frauen Tradition. Rund um dieses Datum finden in NRW vielfältige Aktivitäten statt.
In diesem Jahr soll bei einer Veranstaltung zum Internationalen Frauentag im Landtag Nordrhein-Westfalen das Thema „Partizipation von Mädchen und jungen Frauen“ beleuchtet werden.
Neben einem Fachvortrag hierzu werden zudem kommunale Projekte in der Mädchenarbeit vorgestellt.
Als Vorsitzende des Ausschusses für Frauen, Gleichstellung und Emanzipation lädt Daniela Jansen Sie herzlich ein, an der Veranstaltung teilzunehmen.
Programm Int. Frauentag 2014
Anmeldungen zur Veranstaltung nimmt das Wahlkreisbüro entgegen

Spannende Veranstaltung zur Frauenquote

Einigkeit besteht darin, dass Frauen in Führungspositionen unterrepräsentiert sind. Uneinigkeit jedoch darüber, welche Maßnahmen geeignet sind, um die Gleichstellung der Geschlechter in der Wirtschaft und der Wissenschaft zu fördern.
Auf Einladung von Daniela Jansen MdL und Ulla Schmidt MdB fand am Sonntag, den 11. September 2013 eine Veranstaltung mit dem provokanten Titel „Frauenquote: ich kann’s nicht mehr hören?! Lösungsansätze für eine Diskussion“ mit zahlreichen Gästen aus der Wirtschaft, Wissenschaft und Stadtverwaltung statt.
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In Gedenken an die Trümmerfrauen

„Die Trümmerfrauen mussten an der sogenannten Heimatfront das Überleben ihrer Familien und Kinder organisieren. Ihrem Ideenreichtum, Fleiß und der Not geschuldeten Kreativität haben wir es zu verdanken, dass unsere Stadt erfolgreich wieder aufgebaut worden ist.“ so die Aachener Landtagsabgeordnete Daniela Jansen.
Die Vorsitzende der Arbeitsgemeinschaft sozialdemokratischer Frauen (AsF) der SPD in Aachen erinnerte bei einer Gedenkveranstaltung  an die Leistungen der Aachener Trümmerfrauen. In ihrer Rede betonte auch Ulla Schmidt MdB, dass Frauen auch heute in Krisen und Kriegen oftmals die Leidtragenden sind, auf deren Schultern die schwere Aufgabe des Wiederaufbaus lastet.
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Sexuell übertragbare Krankheiten auf dem Vormarsch – wird in NRW-Schulen ausreichend aufgeklärt?

Auf einer gemeinsamen Veranstaltung der Arbeitsgemeinschaft sozialdemokratischer Frauen (AsF) und der Jungsozialistinnen und Jungsozialisten in Aachen unter der Leitung von Daniela Jansen wurde der Frage nachgegangen, warum sexuell übertragbare Krankheiten besonders bei jungen Menschen auf dem Vormarsch sind. Mit Frau Dr. Susanne Oheim von der Aids- und STD-Beratungsstelle des Gesundheitsamtes der StädteRegion Aachen und Frau Christine Mayer, einer engagierten Biologielehrerin der Gesamtschule Langerwehe, wurde auf der gut
besuchten Veranstaltung auch die Aufklärung an NRW-Schulen kritisch beleuchtet.
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Wie sich Frauen besser vernetzen – ein Abend bei der AsF in Aachen

Zwischen Internationalem Frauentag und Equal Pay Day fand Mitte März in Aachen die jährliche Mitgliederversammlung der Arbeitsgemeinschaft sozialdemokratischer Frauen (AsF) statt.
Die nordrhein-westfälische Landtagsabgeordnete Daniela Jansen hatte sich an diesem Abend weibliche Verstärkung geholt und begrüßte die Herner SPD-Bundestagskandidatin Michelle Müntefering und die Landtagskollegin Sarah Philipp aus Duisburg.

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Equal Pay – Frauen verdienen das!

Anlässlich des heutigen „Equal Pay Day“ erklärt Daniela Jansen, Vorsitzende des Ausschusses für Frauen, Gleichstellung und Emazipation:

Die rote Tasche als Symbol für den Equal Pay Day

„Es ist einfach nicht länger hinnehmbar, dass Frauen auch heute noch immer rund 22 Prozent weniger als ihre männlichen Kollegen verdienen.
Die Ungleichheit ist in den letzten Jahren so gering gesunken, dass es in diesem Tempo einfach nicht weiter gehen kann.
Frauen benötigen jetzt Entgeltgleichheit. Frauen benötigen jetzt einen Mindestlohn.
In beiden Landtagsausschüssen (Anm. Arbeit, Soziales und Gesundheit sowie Frauen, Gelichstellung und Emanzipation), in denen ich vertreten bin, werde ich mich auch weiter dafür einsetzen.
Weil Frauen allzu häufig in Minijobs im Niedriglohnsektor arbeiten, können sie nur so vor drohender Altersarmut geschützt werden.
Außerdem benötigen wir dringend eine Frauenquote in Vorständen und Aufsichtsräten großer Unternehmen.“