Ibrahim Yetim: „Zentralrat der Muslime bestätigt: NRW hat viel im Integrationsbereich erreicht“

Zu einem Gedankenaustausch traf sich heute der Integrationspolitische Sprecher der SPD- Fraktion, Ibrahim Yetim, mit dem neugegründeten Landesverband des Zentralrats der Muslime Nordrhein-Westfalen. „Wir begrüßen die Initiative, unter der Bundesebene verstärkt Strukturen aufzubauen. Dadurch werden die Möglichkeiten zu einem Dialog auf Augenhöhe gestärkt“, sagt Ibrahim Yetim.

„Der Zentralrat der Muslime NRW bestärkt uns in der nordrhein-westfälischen Integrationspolitik. Beispielhaft nennt der Vorsitzende Samir Bouaissa die eingeschlagene Richtung und verweist darauf, dass in fünf Jahren rot-grüne Landesregierung viel erreicht worden ist. Insbesondere hebt er das reformierte Bestattungsgesetz hervor, das erstmalig in einem deutschen Flächenland einen muslimischen Friedhof ermöglicht. Nur durch diese Politik gebe es in Wuppertal die weltweit einmalige Chance, dass Verstorbene mit muslimischem, jüdischem und christlichem Glauben auf ein und demselben Friedhof bestattet werden können.

Zudem ist die Identifikation mit Nordrhein-Westfalen als Heimatland ein wichtiger Bestandteil für eine erfolgreiche Integration. Wir werden unseren Weg auch in der zweiten Hälfte der Legislaturperiode fortsetzen.“

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