Zahl der Unternehmensinsolvenzen in NRW gesunken

Minister Duin: Weniger Insolvenzen heißt steigende Wirtschaftskraft – ein gutes Signal für Nordrhein-Westfalen
Rund 8.800 Unternehmen in Nordrhein-Westfalen haben im vergangenen Jahr bei den Amtsgerichten Insolvenz angemeldet. Das waren 16,6 Prozent weniger als 2012, so IT.NRW, das Statistische Landesamt in Düsseldorf. Zuletzt gab es im Jahr 2001 eine geringere Anzahl von Unternehmensinsolvenzen in Nordrhein-Westfalen.

Vor allem junge Unternehmen haben seltener ein Insolvenzverfahren beantragt: Die Anzahl der Firmeninsolvenzen bei Unternehmen, die jünger als acht Jahre waren, ist 2013 im Vergleich zum Vorjahr um 23,6 Prozent zurückgegangen. Bei Unternehmen, die bis zum Ende des dritten Jahres ein Insolvenzverfahren beantragt hatten, betrug der Rückgang 22,1 Prozent.

Wirtschaftsminister Garrelt Duin erklärte dazu: „Weniger Insolvenzen heißt steigende Wirtschaftskraft. Das ist ein gutes Signal für Nordrhein-Westfalen. Der Rückgang der Insolvenzverfahren bei den jungen Unternehmungsgründungen zeigt, dass wir mit unseren Gründerhilfen richtig liegen.“

Die anhaltend freundliche Konjunktur mit einem hohen Beschäftigungsniveau sowie die finanziell verbesserte Stabilität der Unternehmen sind weitere Gründe für die Entspannung bei den Insolvenzen.

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