NRW 4.0: Gute und faire Arbeit – jetzt diskutieren!

Wie wird NRW zum Land der guten und fairen Arbeit im digitalen Wandel? In einem groß angelegten Dialogprozess möchte das NRW-Arbeitsministerium dieser Frage nachgehen. Interessierte können Erfahrungen, Hoffnungen oder Befürchtungen ab sofort auf der Internetseite www.arbeitviernull.nrw schildern und diskutieren. Ideen und Anregungen werden somit für Politik und Wirtschaft direkt online gestellt. Unternehmen und Beschäftigte können zudem gelungene Beispiele aus der Praxis vorstellen. Minister Rainer Schmeltzer: „Wir wollen wissen, wo es besonders gut klappt und wo die Ängste sind.“

weitere Infotmationen und Beteiligungsmöglichkeiten

„Arbeit 2020: Faire Arbeit im digitalen Wandel“ – Kongress eröffnet Dialog

Allianz „Wirtschaft und Arbeit 4.0“: Landesregierung startet Dialog-Prozess zum Wandel der Arbeitswelt durch Digitalisierung und Vernetzung | Arbeit.Integration.Soziales

Gemeinsame Auftaktveranstaltung von Arbeitsminister Rainer Schmeltzer, Wissenschaftsministerin Svenja Schulze und Wirtschaftsminister Garrelt Duin – Dialog-Portal arbeitviernull.nrw freigeschaltet

Faire Arbeit im digitalen Wandel gestalten – das geht nur gemeinsam und im Dialog. Die Landesregierung lud im Rahmen der Allianz „Wirtschaft und Arbeit 4.0“ zum Kongress nach Neuss. Zusammen mit Akteuren und Experten aus Gewerkschaften, Unternehmen und Wissenschaft diskutierte sie über die künftigen Herausforderungen und Chancen für Nordrhein-Westfalen.

Auf der Veranstaltung „Arbeit 2020: Faire Arbeit im digitalen Wandel“ diskutierten Vertreter der Landesregierung, Experten und Interessierte über die Herausforderungen der kommenden Jahre. Arbeitsminister Rainer Schmeltzer, Wissenschaftsministerin Svenja Schulze und Wirtschaftsminister Garrelt Duin eröffneten und begleiteten als Gastgebende den Kongress in Neuss, der im Rahmen der NRW-Allianz „Arbeit und Wirtschaft 4.0“ stattfand.

Landtagstalk „Arbeit statt Arbeitslosigkeit finanzieren“ – NRW braucht einen sozialen Arbeitsmarkt

Dienstag 4. Oktober 2016 – 16.30 Uhr – Landtag NRW – SPD Fraktionssaal (E3 D01)

Seit Jahren boomt die Wirtschaft in Deutschland, die Zahl der beschäftigten Menschen steigt kontinuierlich. In Nordrhein-Westfalen ist die Arbeitslosigkeit im Juni auf den niedrigsten Stand seit 23 Jahren gesunken. Aber trotz guter Konjunkturlage profitieren nicht alle Menschen von der positiven Situation am Arbeitsmarkt. Viele Menschen, die als Langzeitarbeitslose Leistungen nach dem SGB II beziehen, schaffen den Schritt aus der Arbeitslosigkeit in ein Beschäftigungsverhältnis nicht mehr alleine. Allein in Nordrhein-Westfalen sind mehr als 300.000 Menschen von Langzeitarbeitslosigkeit betroffen.

Die SPD setzt sich daher für die Schaffung eines dauerhaften sozialen Arbeitsmarktes ein. Wir verstehen darunter die Etablierung eines flächendeckenden und dauerhaften öffentlichen Beschäftigungssektors. Statt Arbeitslosigkeit wollen wir sinnstiftende Arbeit finanzieren.

Über den sogenannten Passiv-Aktiv-Transfer könnte Geld, das bislang für den Bezug von SGB II Leistungen ausgegeben wird, in die Förderung von sozialversicherungspflichtiger Beschäftigung fließen. Gemeinsam mit Ihnen wollen wir über Chancen, Möglichkeiten und die praktische Umsetzung eines sozialen Arbeitsmarktes diskutieren.

16.30 Einlass
Bei einer kleinen Erfrischung besteht die Gelegenheit zu persönlichen Gesprächen.
17.00 Begrüßung
Inge Howe MdL · SPD-Fraktion im Landtag NRW
17.15 NRW braucht einen soziale Arbeitsmarkt
Michael Scheffler MdL · SPD-Fraktion im Landtag NRW
17.30 Vorträge der Gastredner
Professor Dr. Stefan Sell · Direktor des Instituts für Sozialpolitik und Arbeitsmarktforschung der Hochschule Koblenz
Dr. Frank Bauer · Institut für Arbeitsmarkt- und Berufsforschung NRW
18.00 Diskussion
Moderation: Daniela Jansen MdL · SPD-Fraktion im Landtag NRW
19.00 Zusammenfassung und Ausblick
Daniela Jansen MdL · SPD-Fraktion im landtag NRW
ca. 19.15 Ende

Anmeldung und weitere Informationen unter: https://www.spd-fraktion-nrw.de/termin/landtagstalk_sozialer_arbeitsmarkt_fuer_nrw.html
weitere Informationen zur Veranstaltung im Flyer: https://www.spd-fraktion-nrw.de/fileadmin/SPD/user_upload/LT-Talk_Arbeitsmarkt.pdf

Tatkraft-Tag bei der Feuerwehr

„Guten Morgen, meine Herren“. Als Vorsitzende des Frauenausschusses ist eine solche Anrede für mich eher selten, aber an diesem Morgen um 07:30 Uhr sind bei der Feuerwehr tatsächlich nur Männer anwesend…IMG_9395
Einen ganzen Tag werde ich in der Interimswache Auf der Hüls verbringen.
Nach der Einkleidung geht es direkt los: Ein Rauchmelder in einem Seniorenheim schlägt Alarm. „Bei einem Seniorenheim ist davon auszugehen, dass eine potenziell größere Anzahl von hilflosen Personen in Sicherheit gebracht werden muss“, erklärt mir Herr Pütz. Deshalb rücken direkt zwei Löschfahrzeuge aus. Nach schneller Fahrt mit Blaulicht erreichen wir das Seniorenheim. Der Einsatzverantwortliche Herr Schröder geht zielsicher auf die Box mit den Feuerwehr-Laufkarten zu und entnimmt die Mappe. Mit ihrer Hilfe gehen meine Kollegen und ich zur Einsatzstelle, das kleine Apartment einer älteren Dame. Sie guckt sehr schuldbewusst, und es stellt sich heraus, dass sie ihre heimlich gerauchte Zigarette in ein Stück Papier gewickelt hat, das prompt anfing zu qualmen und den Alarm ausgelöst hat. Wir können uns also auf den Rückweg machen, zum Glück nur falscher Alarm! Weiterlesen

Landesregierung startet Projektaufruf zur Stärkung des Einzelhandels

Online- und Offlinehandel verbinden

Daniela Jansen MdL: „Beste Chancen und Voraussetzungen für Aachen“
 

Unter dem Titel „Digitalen und stationären Einzelhandel zusammen zu denken – Innerstädtische Quartiere und ländliche Räume brauchen Vielfalt und Versorgungssicherheit“ sollen Projektideen, die Online und Offline sowohl im urbanen als auch im ländlichen Raum verbinden und voranbringen, gefördert werden. 

Daniela Jansen, die das Thema schon länger auf landespolitischer Ebene begleitet, ist überzeugt, dass Stadt und Region Aachen dafür beste Voraussetzung mitbringen. 

„Aachen kann hier durchaus eine Modell- und Vorreiterrolle spielen. Auf der einen Seite haben wir die Wissenschaftsstadt, die sich schon längst auf den Weg zur Digitalisierung in vielen Bereichen gemacht hat und in der das nötige Know-how vorhanden ist. Auf der anderen Seite haben wir einen vielfältigen lokalen Einzelhandel, der nicht zuletzt mit der Eröffnung des Aquis Plaza einem Wandel ausgesetzt ist und hier mit viel Kreativität und Qualität bestens aufgestellt ist.“

So sieht Jansen nicht nur großes Potenzial, sondern auch große Chancen im Projekt

Der Projektaufruf der Landesregierung soll dabei helfen, den Einzelhandel zukunftsfähig zu machen:

Dabei gilt es, die Stärken von Online- und Offlinehandel zu verbinden und die Attraktivität der Innenstädte und des ländlichen Raums, in einer zunehmend digitalen Gesellschaft, zu unterstützen.

Es sollen Projekte identifiziert werden, die Weichen für weiteres Wachstum stellen, neue Geschäftsbereiche erfassen und Arbeitsplätze schaffen. Dabei werden insbesondere Kooperationsprojekte gesucht, die sowohl den Einzelhandel und die Kommunen, aber auch andere lokale Akteure miteinbeziehen.

„Genau hier hat Aachen seine großen Stärken. Denn diese Vernetzung gibt es in Teilen schon jetzt.
Wie ich auf Landesebene, hat die SPD-Fraktion im Aachener Stadtrat das Thema auf kommunaler Ebene schon einige Zeit auf der Agenda. Mit dem Projektaufruf der Landesregierung können wir die lokalen Akteure jetzt noch leichter zusammenbringen“ ist Jansen überzeugt.

Weitere Informationen zum Projektaufruf finden Sie unter: http://www.fz-juelich.de/etn/DE/Foerderung/Foerderthemen/WettbewerbeProjektaufrufe/Einzelhandel/einzelhandel_node.html

Tatkraft-Tag im dm

„Frau Jansen- ich berate Sie gern“ steht auf meinem Namensschild, das am dm-Kittel befestigt ist. Mein Tatkraft-Tag im dm im Aquis Plaza beginnt um 9 Uhr morgens. Die Kolleginnen des Einräumdienstes haben schon drei Stunden lang gearbeitet und die Regale bestückt. Marktleiterin Frau Schmidt und Assistent Herr Hill erklären mir zunächst bei einer Tasse Kaffee, wie ihr persönlicher Weg sie in den dm geführt hat. Beide sind ausgebildete Drogistin bzw. Drogist, und auch jetzt hat die Filiale unter ihren insgesamt 24 Teammitgliedern 2 Azubis. Foto: Birgit Triesch
Nachdem wir auch geklärt haben, wie mich mein Weg in die Politik und den Landtag geführt hat, geht es los: „Wir machen jetzt die Defektur“, erklärt Frau Schmidt, und schon schieben wir einen Regal mit bio-Produkten in den Gang. Ich räume Nudeln aus Kichererbsenmehl, Kokoswasser und vegetarische Bolognese ein und merke nach einer halben Stunde: das ist ganz schön anstrengend! Bücken, heben, ausräumen und gleichzeitig als Ansprechpartnerin für die Kundinnen bereit zu stehen, erfordert Konzentration.
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Tatkraft-Tag in der Tagespflege Am Pannhaus

Mein Tatkraft-Tag beginnt pünktlich mit der offiziellen Öffnungszeit um 8 Uhr in der Tagespflege „Am Pannhaus“.
„Gemeinsam statt einsam“- unter diesem Motto kommen am Severinusplatz mitten in Eilendorf Menschen zusammen, um Gemeinschaft zu erleben und gleichzeitig professionelle Betreuung zu erfahren. Im Moment sind von den 15 Plätzen acht belegt, alles Frauen im Alter von 80 bis 91 Jahren.DSC_3243
Zunächst wird gefrühstückt, und das ganz in Ruhe. Manche benötigen ein bisschen Anleitung und Ermunterung zum Essen, andere schaffen ein Brötchen, Ei und Vollkornbrot sowie ein Schälchen mit Obst. Die stellvertretende Pflegedienstleiterin Frau Diehl, Altenpflegeschülerin Frau Breier und die Praktikantin und zukünftige Betreuungsfachkraft Frau Esser helfen den Besucherinnen dabei. Nach und nach trudeln alle Damen ein, bis um halb zehn alle komplett sind. Der Morgen beginnt nach dem Tisch abräumen mit gemeinsamem Singen. Weil heute Donnerstag ist, freuen sich alle schon auf den gemeinsamen Marktbummel.
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Daniela Jansen hospitiert bei dm im Aquis Plaza – Spendenaktion zugunsten des neuen Projekts „FrauenNotWohnen“ von WABe e. V.

Pressemeldung dm-drogerie markt
Aachen/Karlsruhe, 15. August 2016.
Die NRW-Landtagsabgeordnete Daniela Jansen hospitiert am Montag, 22. August, beim Aachener dm-Markt im Aquis Plaza. Im Rahmen ihrer traditionellen „Tatkraft-Woche“ in der parlamentarischen Sommerpause schlüpft sie nun für einen Tag in den weißen dm-Kittel und krempelt die Ärmel hoch: Regale einräumen, Preisschilder aktualisieren und vielleicht sogar Kunden beraten steht auf dem Programm.
Zudem zieht sie von 15 bis 16 Uhr für einen guten Zweck Windeln, Lippenbalsam, Spülmittel und Co. über den Kassenscanner. Ihre Einnahmen samt einem Obolus spendet dm-drogerie markt für den von der Landtagsabgeordneten eigens ausgewählten Zweck: nämlich für das kürzlich von WABe e. V. ins Leben gerufene Projekt „FrauenNotWohnen“ für wohnungslose Frauen in besonderen sozialen Schwierigkeiten.
„Wir setzen darauf, dass viele Aachener an diesem Montagnachmittag vorbeikommen und Frau Jansen bei ihrer Kassierstunde in Bewegung halten“, sagt dm-Filialleiterin Julia Schmidt. „Schließlich soll ja eine richtig hohe Summe für die WABe zusammenkommen.“

Spendenaktion zugunsten des neuen Projekts „FrauenNotWohnen“ von WABe e. V.
Zum dritten Mal legt Daniela Jansen nun eine „Tatkraft-Woche“ ein, das heißt, sie packt jeweils einen Tag lang bei Unternehmen und Einrichtungen mit an. So will Daniela Jansen „die Lebenswirklichkeit der Menschen in ihrem Wahlkreis aktiv kennenlernen und daraus Rückschlüsse für ihr politisches Handeln ziehen“. In den letzten Jahren bekam sie zum Beispiel Einblick in den Arbeitsalltag bei der Agentur für Arbeit, bei Rewe sowie beim Sozialkaufhaus von WABe e. V. Mit dem Erlös ihrer Kassierstunde bei dm möchte sie eben diesen Verein bei der Beheimatung wohnungsloser Frauen, die mittellos sind oder am Existenzminimum leben, in Aachen unterstützen.
Wohnraum als ein erster, unumgehbarer Schritt für ein Leben mit Perspektive: Das erste zentrumsnahe von WABe erstandene Haus wurde im Juli von sieben Frauen bezogen. „Es fehlt einfach an bezahlbarem Wohnraum – wir suchen bereits tatkräftig nach einer zweiten Immobilie“, sagt WABe-Geschäftsführer Alois Poquett.

Zu dm-drogerie markt
Sich in der Gesellschaft einzubringen und diese positiv mitzugestalten, gehört zum Selbstverständnis von dm-drogerie markt.
So organisieren die dm-Teams regelmäßig entsprechende Aktionen, mit denen sie sich für einen guten Zweck in ihrer Umgebung einsetzen. Für seine nachhaltigen sozialen Engagements erhielt das Unternehmen den Deutschen Nachhaltigkeitspreis und den Deutschen Kulturförderpreis. Mit der Initiative „HelferHerzen – Der dm-Preis für Engagement“ will dm ehrenamtliches Engagement würdigen und stärken. Gemeinsam mit dem Naturschutzbund Deutschland e. V., dem Deutschen Kinderschutzbund Bundesverband e. V. und der Deutschen UNESCO-Kommission e. V. soll das Vorbild engagierter Menschen in das öffentliche Bewusstsein gerückt werden. Fast 10.000 Bürgerinnen, Bürger und Organisationen sind im Frühjahr der Aufforderung zur Teilnahme gefolgt. Bei dm-drogerie markt arbeiten europaweit 55.000 Menschen in rund 3.300 Märkten, in Deutschland sind es 38.500 Mitarbeiter. In Deutschlands größter Mitarbeiterbefragung wurde dm branchenübergreifend zum besten Arbeitgeber
Deutschlands 2016 gewählt.
Beim jährlichen „Kundenmonitor“ wurde dm erneut als beliebtester Drogeriemarkt Deutschlands ausgezeichnet.

Minister Schmeltzer: NRW setzt verstärkt auf die Prävention von Wohnungslosigkeit

Sozialminister stellt Wohnungslosenstatistik 2015 vor
Das Ministerium für Arbeit, Integration und Soziales teilt mit:
Sozialminister Rainer Schmeltzer hat die Wohnungslosenstatistik 2015 für NRW vorgelegt. Danach waren am Stichtag 30. Juni 2015 insgesamt 20.914 Menschen in Obdachlosenunterkünften untergebracht oder vorübergehend in anderen Einrichtungen oder auch bei Bekannten untergekommen.
In der StädteRegion Aachen waren es 605 Personen (60 mehr als im Vorjahr). Somit kommen hier auf jeweils 10.000 Einwohner 11 wohnungslose Personen.

„Wer heute seine Wohnung verliert, hat es gerade in den Ballungsräumen mit knappem Wohnungsangebot und steigenden Mieten schwer, eine neue Bleibe zu finden“, sagte Schmeltzer zur Vorstellung der neuen Zahlen. „Deshalb setzen wir verstärkt auf die Vorbeugung gegen Wohnungslosigkeit.“ Das Sozialministerium habe sein Aktionsprogramm „Hilfen in Wohnungsnotfällen“ neu justiert und werde künftig präventive Ansätze verstärkt fördern.
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Land gibt 12,5 Mio. Euro für Zentren der Digitalen Wirtschaft in Aachen, Bonn, Düsseldorf, Köln, Münster und im Ruhrgebiet

Minister Duin: Wir bringen klassische Industrie und Start-ups zusammen, damit NRW zum Digitalland Nummer Eins werden kann

Düsseldorf. Im Wettbewerb zur Auswahl der regionalen Zentren für die digitale Wirtschaft stehen die Gewinner fest: In Aachen, Bonn, Düsseldorf, Köln, Münster und dem Ruhrgebiet sollen so genannte DWNRW-Hubs entstehen, die das Land insgesamt mit bis zu 12,5 Millionen Euro fördert. Das hat eine unabhängige Jury empfohlen.

Wirtschaftsminister Garrelt Duin: „Nordrhein-Westfalen bringt alle Voraussetzungen mit, um das Digitalland Nummer Eins in Deutschland zu werden. Dazu brauchen wir eine enge Zusammenarbeit zwischen der klassischen, an Rhein und Ruhr beheimateten Industrie und den innovativen Startups. Die Hubs in Aachen, am Rhein, im Münsterland und im Ruhrgebiet sind der Schlüssel dazu: Hier können sich die Partner finden und gemeinsam digitale Geschäftsmodelle entwickeln.“

Prof. Dr. Tobias Kollmann, Beauftragter für die Digitale Wirtschaft NRW: „Die DWNRW-Hubs sind der Kern unseres digitalen Updates für unser Bundesland. Sie werden sowohl vor Ort als auch über die gegenseitige Kooperation zu einer wirkungsvollen Gesamtstruktur für den Aufbau von digitalen Geschäftsmodellen zwischen Startups, Mittelstand und Industrie in NRW. Dafür spricht auch die große Anzahl an regionalen und überregionalen Unterstützern, welche die Hub-Bewerbungen zusammengetragen haben.“

Diese Vorhaben hat die Jury empfohlen (alphabetische Reihenfolge):

 digitalHUB Aachen: Das geplante Zentrum bringt digitale Gründer, IT-Mittelstand (Enabler), digitale Anwender aus der Wirtschaft (User) sowie Region und Wissenschaft (Supporter) zusammen. 100 Organisationen/Unternehmen finanzieren mit. Partner: RWTH Aachen, Bundesverband IT-Mittelstand e.V., GründerRegion Aachen, IHK und HWK Aachen, Stadt und Städteregion Aachen, Bistum Aachen, Fachhochschule Aachen.

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